Chronik

Unsere
Geschichte

Kaum jemand vermutet das die Gemeinde Bassenheim eine geschichts­trächtige Vergangenheit hat: Die Spuren der keltischen Treverern, die über 300 Jahre alten Wohnhäuser aus Vulkangestein oder Fachwerk, die Burg im Park oder die rege Bautätigkeit des Ehepaares von Oppenheim zeugen von der historischen Bedeutung von Bassenheim.

350.000 v. Chr.

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Entstehung des Karmelenbergs

Der 373 m hohe Karmelenberg entsteht durch einen Vulkanausbruch. Bis zur Errichtung der Marienkapelle, auf dessen höchstem Punkt, hieß er Hexenberg.

200.000 v. Chr.

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Frühzeitliche Besiedlung

Ausgrabungen am Schweinskopf (ein Vulkankegel der Karmelenberggruppe) beweisen, dass die Gemarkung Bassenheim bereits zur Zeit des Neandertalers besiedelt war. Eiszeitjäger waren hier zu Hause.

700 – 500 v. Chr.

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Hügelgräber

103 nachgewiesene Hügelgräber zwischen der Autobahn A48 und dem Bassenheimer Wald belegen eine hohe Besiedlungsdichte der Gemarkung in der Hallstatt-Epoche und La-Tene-Zeit.

450 v. Chr.

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Die Kelten in Bassenheim

„Am Roten Weg“, unweit der Tennisplätze, steht eine keltische Siedlung mit Hausgruben, Vorratshäusern und einem Webhaus, dem ersten Bassenheimer Handwerksbetrieb.

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Römische Grabfelder

In der Nähe des Katscheckerhofes entsteht ein großes römisches Gräberfeld mit Steinsärgen. 1563 wurde dort eine wertvolle römische Urne gefunden, die im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe aufbewahrt wird.

500 - 600

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Entstehung des Ortes

In der Zeit der fränkischen Landnahme entsteht offenbar das heutige Bassenheim.

1198

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Erster Hochmeister des Deutschen Ordens

Heinrich Walpot von Bassenheim wird in der Zeit des 3. Kreuzzuges in Akkon (Israel) am Fuße des Berges Karmel in Palästina zum ersten Hochmeister des Deutschen Ordens gewählt. Heinrich starb im Jahr 1200 im Heiligen Land und wurde in Akkon begraben.